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Kontakt:
info@baerenmama.de

Öffnungszeiten:
Mo - Fr
8:00 - 15:30

Plätze gesamt: 3 (demnächst 5)

Aktuell frei: 1

Ab sofort 2 Plätze zum Aug. 2016 frei.

Je nach Bedarf - Halbtags, Teil- bzw. Vollzeit.

Letztes Update:
20.02.2016

Besucher:
 

copyrightAlexandra Günther

Über mich
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Allgemeines
Umgebung
Räumlichkeiten
Erziehungsstil
Aktivitäten
Material
Ernährung
Fortbildungen

Allgemeines über mich und meine Pflegestelle:

 In liebevoller, familiärer Atmosphäre in speziell angemieteten Räumlichkeiten, nahe dem Charite Campus Benjamin Franklin, biete ich Kindertageseinzelpflege für 0 bis 3 Jährige im Rahmen der öffentlichen Förderung (über Betreuungsgutschein) an. Je nach Bedarf als Teil- oder Vollzeitbetreuung.

 Für mich ist es dabei von großer Bedeutung nicht einfach nur zu betreuen, sondern auch zu fördern (körperlich und emotional), zu erziehen und bei der Entwicklung einer eigenen Persönlichkeit zu unterstützen.
Durch die relativ kleine Gruppengröße von derzeit maximal 3 Tagespflegekindern ist es mir möglich auf die individuellen Bedürfnisse und Lebensumstände der einzelnen Kinder gezielter einzugehen. Eine Erweiterung auf max. 5 Tagespflegekinder steht derzeit noch aus, ist aber in Planung.
Dabei strebe ich unabhängig von Geschlecht, ethnischer oder religiöser Zugehörigkeit oder von der sozialen und wirtschaftlichen Situation der Familien meiner Pflegekinder gleiche Förderungschancen an.
Ein besonderes Augenmerk ist in diesem Zusammenhang auf den Erwerb der deutschen Sprache gerichtet.

Ich selbst bin unterdessen in die Ü30-Riege übergegangen, bin verheiratet und habe zwei Töchter. Unsere Große geht bereits in die Grundschule und unsere Kleine liebt ihre Kita, da sie sich in größeren Gruppen wohler fühlt.

Zuletzt war ich als Arzthelferin in einer großen Gemeinschaftspraxis nahe dem S-Bahnhof Lichterfelde Ost tätig. Da meine früheren Arbeitszeiten für mich nur schwer mit der Betreuung meiner eigenen Tochter vereinbaren ließen, betreue ich seit 2008 Kinder im Auftrag des Jugendamtes Steglitz-Zehlendorf.

Insgesamt sind wir eine sehr aktive Familie: Jede Woche Judo, Jiu Jitsu, Reiten und regelmäßiges Schwimmen zählen ebenso zu unseren Freizeitbeschäftigungen, wie z.B. Spielplatzbesuche, Ausflüge, Theaterbesuche und gemeinsames Kochen und Backen.

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Die Umgebung meiner Pflegestelle:

 Unsere knapp 60 m² große 2,5 Zimmer-Wohnung in Steglitz-Zehlendorf bietet Platz zum Spielen, Ausruhen und für gemeinsame Beschäftigungen vielerlei Art.
Die Zimmer sind kindersicher und mit verschiedenen kindgerechten Materialien und Möbeln eingerichtet. Zusätzlich sind alle Wohnräume mit Rauchmeldern ausgestattet.

 Gerne können Sie sich auch bei einem unverbindlichen Treffen selbst ein Bild von der Beschaffenheit meiner Räumlichkeiten machen!

 In direkter Nähe befindet sich der Steglitzer Stadtpark, verschiedene Spielplätze, der weitläufige Einkaufsbereich der Schloßstraße, der Botanische Garten Berlin und auch die Domäne Dahlem kann bequem erreicht werden.

Eine gute Verkehrsanbindung ist durch die Haltestelle des Busses 283 Klingsorplatz/ Klinikum) gewährleistet. Die etwas weiter entfernten Stationen des Busses M85 und 285 (Hindenburgdamm/ Klingsorstr.) und der S+U-Bahnhof Rathaus Steglitz bieten zusätzliche Anfahrtsmöglichkeiten. Hier geht es zum Lageplan.

Im Normalfall ist auch im umliegenden Gebiet ein Parkplatz zu finden. Zur Zeit liegt in diesem Bereich nahe dem Charite Campus Benjamin Franklin noch keine Parkraumbewirtschaftung vor.
Eine eventuell notwendige medizinische Versorgung können sowohl das nahe gelegene Klinikum Benjamin Franklin oder die Notfall Praxis Hauber übernehmen.

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Die “Bärenhöhle” näher betrachtet:

Unsere Wohnung bietet viel Raum für Beschäftigungen verschiedenster Art und ist gemäß der QUECC-Zertifizierung (die Rezertifizierung fand im April 2015 statt ) und in Anlehnung an das Berliner Bildungsprogramm eingerichtet.

Im Spielzimmer können die Kinder in klar strukturierten Bereichen ihre Fähigkeiten und Vorlieben entdecken und weiter entwickeln. Der Lese- und Kuschelbereich lässt Raum für gemütliche Schmökerstunden und kleine Ruhepausen. Im mathematischen und naturwissenschaftlichen Bereich können erste Erfahrungen mit Zahlen, Formen, Größen, Technik, Tieren uvm. gemacht werden.
Die Bauecke lässt kleine Baumeister eifrig die Hände reiben. Hohe Türme, Schlösser, Garagen und vieles mehr wurde hier schon von unseren kleinen Bären zusammen gebaut.
Im Rollenspiel-Bereich laden eine Kinderküche, verschiedene Puppenspielsachen, die große Verkleidungstruhe und vieles mehr dazu ein, der Phantasie freien Lauf zu lassen.
Der Kreativbereich mit Kleinkind gerechten Möbeln wird gerne und viel genutzt, um immer wieder zu malen und zu basteln. Um einige wenige Beispiele zu nennen: So werden nicht nur zu Ostern wunderschöne bunte Eier bemalt, sondern auch die Weihnachtszeit bringt so manches Schmuckstück für die Fenster oder den Tannenbaum hervor. Und auch unsere alltäglichen kleinen Kunstwerke finden (für jedes Tagespflegekind gesondert) an unserer Kreativwand ihre Ausstellungsfläche.

Im Eingangsbereich der Pflegestelle befindet sich nicht nur die Bärengarderobe, sondern auch das Eltern-Info-Brett. Dort können alle wichtigen und aktuellen Informationen rund um die Tagespflege in der Übersicht gefunden werden (z.B. Wochenmenüplan, Urlaubsplan, wichtige monatliche Termine, Wochenplan).

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Mein Erziehungsstil:

Ich versuche den Kindern immer unterstützend zur Seite zu stehen, damit sie aus ihren eigenen Erfahrungen lernen können. Dabei bin ich stets darum bemüht lediglich Hilfestellungen und Sicherheit bei ihren Vorhaben und Erlebnissen zu bieten.
Selbstverständlich schreite ich natürlich unverzüglich ein, wenn eines der Kinder sich einer Gefahrensituation nähert!

Ich ermutige die “kleinen Bären”€ unermüdlich ihre motorischen, kognitiven, sozialen und auch musischen Fähigkeiten immer wieder zu erproben und weiter zu entwickeln. Dafür versuche ich in einem ausgewogenen Verhältnis Anreize zu liefern, ohne die Kinder zu überfordern. Ein ständiger, gleichmäßiger Wechsel von Aktion zu Ruhephasen sorgt dafür, dass meine Schützlinge zwar gefordert werden, aber auch wieder Kraft tanken können für neue Entdeckungen.
Liebevoll, einfühlsam, aber konsequent in der Einhaltung wichtiger Grundregeln verbringe ich die Zeit mit meinen eigenen Töchtern und unseren Tagespflegekindern.

Für alle, die sich nun fragen sollten, was für mich “wichtige Grundregeln” sind:
Bei der Teilnahme im Straßenverkehr an meine Anweisungen halten, keine Anwendung körperlicher Gewalt untereinander und kein Werfen mit Gegenständen. Das sind die für mich wichtigsten Eckpunkte. Natürlich gibt es noch einige andere Regeln, über die ich aber im Normalfall auch schon einmal mit mir verhandeln lasse (als ganz banales  Beispiel: wer wo am Basteltisch sitzt). So haben die Kinder bei uns einen festen Rahmen, der ihnen Sicherheit und Rückhalt bietet, aber auch die Möglichkeit lässt, sich selbst einmal durch zu setzen. Das stärkt das Selbstbewusstsein und die Entscheidungsfreude.
Um dies noch weiter zu unterstützen beziehe ich meine Schützlinge in viele alltägliche Entscheidungen mit ein: Bei der Menüplanung haben sie ein Mitspracherecht und dabei, welche Dinge eingekauft werden. Sie helfen bei vielen kleinen Arbeiten im Haushalt, soweit das Alter der Kinder es zulässt (z.B. beim Tisch decken).
Ich lege großen Wert auf Ordnung und Sauberkeit, aber im Kinderzimmer dürfen die Spielsachen auch mal bunt durcheinander liegen. So haben die Kinder die Möglichkeit eine einmal angefangene Spielidee fortzusetzen ohne durch ständige “Aufräumwut” immer wieder ausgebremst zu werden. Im Normalfall jedoch helfen die Kinder gerne beim gemeinschaftlichen Wegräumen des Spielmaterials mit. Mit etwas Animation klappt alles!

 Selbstverständlich stehe ich in einem intensiven Kontakt zu den Eltern meiner Pflegekinder und beziehe sie in meine Erziehungsarbeit mit ein. Wünsche, Anregungen und Sorgen werden von mir angehört und soweit es mir möglich ist umgesetzt bzw. bedacht.

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Aktivitäten während der Tagespflege:

 Bei täglichen Elementen wie z.B. Bewegungsspielen, Singen, Tanzen und Turnen, können sich die "kleinen Bären" richtig austoben.
Spaziergänge und Toben im Freien gehören ebenfalls zu den täglichen Aktivitäten. Mit der richtigen Ausrüstung macht dann auch ein Regentag oder die kalte Jahreszeit Spaß!

Auch das sog. "Freispiel", bei dem sich die Kinder allein beschäftigen sollen, ist ein fester Bestandteil im Tagesablauf. Vielfältiges Spielmaterial, gut sicht- und erreichbar, regt dabei zur Selbstbeschäftigung an.

Kleinkind gerechtes Basteln verschönert nicht nur immer wieder abwechslungsreich den Betreuungsbereich unserer Wohnung, sondern vertreibt einem an nicht so schönen Tagen die Zeit und fördert die Feinmotorik.

Gemeinsame Mahlzeiten wie Frühstück, Mittagessen oder auch unsere "Teatime" fördern den Gemeinschaftssinn und zeigen, dass gesundes Essen auch lecker sein und Spaß machen kann.
Beim gemeinsamen Kochen und Backen nach einfachen Rezepten kommt dann auch noch Abwechslung in den Speiseplan.

Immer wieder steuere ich Anregungen zum Rollenspiel bei, um den Kindern Unterstützung zu bieten, Erlebtes besser zu verarbeiten.

In regelmäßigen Abständen zählen auch Ausflüge zu besonderen Zielen, wie z.B. dem Botanischen Garten, der Domäne Dahlem, dem Zoo oder zum Aquarium zu unseren Aktivitäten.

Wir haben einen festen Wochen- und Tagesrhythmus, der sich bewährt hat und dennoch genügend Flexibilität aufweist, um den Bedürfnissen unserer “kleinen Bären” gerecht werden zu können.
Wichtige Bestandteile sind dabei das wöchentliche Turnen, der Musikkurs bei einer Kollegin unter Fachkundiger Anleitung, unser “Baby-Garten” als Ganzjahres-Projekt und unser “Ausflug-Tag”.

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Unser “Arbeitsmaterial”:

 Ich bin stets darauf bedacht meinen Pflegekindern, ebenso wie meinen eigenen Töchtern, Beschäftigungsmaterial zur Verfügung zu stellen, dass abwechslungsreich ist, ohne zu überfordern. Dabei ist es mir wichtig motorische, kognitive, soziale und musische Fähigkeiten mit Spielsachen sowie Mal- und Bastelmaterial entsprechend der Altersklassen meiner Pflegekinder zu fördern.

Dazu zählen, wie im Folgenden näher beschrieben, u.a. Bücher, Holzspielwaren, Puzzle, Spielfiguren (z.B. von Schleich® oder für jüngere Kinder Little People®), Puppen, Küchenspielzeug, verschiedene Bausteine.

Im Außenbereich sorgen Fortbewegungsmittel (z.B. Bobby Car und Laufrad), Sandkastenspielzeuge, verschiedenste Ballspiele usw. für Abwechslung.

Ein weiterer wichtiger Aspekt ist selbstverständlich die Tauglichkeit des Materials (anerkannte Prüfsiegel bei Spielwaren, Testergebnisse der Stiftung Warentest, Nachweise über ungiftige Inhaltsstoffe z.B. bei Fingermalfarben usw.).
In regelmäßigen Abständen wird der Bestand auf Defekte und Aktualität überprüft und entsprechend ersetzt bzw. ergänzt.

Holzspielzeuge (Puzzle, Bauklötze, Eisenbahnen, Steckspiele...) sind oft genutztes und beliebtes Spielmaterial.
Für Bewegungsspiele und die Förderung motorischer Fähigkeiten stehen Turnmatten, Bälle aus verschiedenen Materialien, Kleinkinder-Fahrzeuge uvm. zur Verfügung.
Für kreative Betätigungen und Erfahrungen mit vielfältigen Materialien, steht ein gut sortiertes und Kleinkind gerechtes Kontingent an Bastel- & Malutensilien bereit.
Stoffe, Kleidungsstücke, Puppen und verschiedene Accessoirs sorgen für Anregungen zu Rollenspielen und sozialer Interaktion.
Bücher sind treue Begleiter in unserem Alltag. Egal ob Bilderbücher, Vorlesegeschichten, Märchen- & Sagensammlungen oder Gedichtbände. Sie bringen den Kindern Sprache und Literatur näher und regen die Fantasie an.

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Zeit für Gesundes zum Groß werden:

In unserer gut ausgestatteten Einbauküche wird kräftig mit frischem Obst und Gemüse der Saison, verschiedenen Fleischsorten, Teigwaren, Kräutern und vielem mehr gearbeitet.

So weit möglich werden auch die Kinder mit einbezogen, so dass schon früh ein routinierter Umgang mit Lebensmitteln und der damit verbundenen €žHausarbeit geübt oder zumindest beobachtet wird.

Ich weise jedoch auch darauf hin, dass ich nicht ausschließlich frisches Material verwende. Zu einer Arbeitserleichterung meinerseits verwende ich zum Teil auch gerne €žKonserven  (z.B. Tomatenmark, Mais). Jedoch gibt es täglich bei uns frisches Obst und Gemüse, vor allem zu den Zwischenmahlzeiten (z.B. Apfelschnitze, Gurkenscheiben, kleine Salate).

Mindestens dreimal in der Woche kommen vegetarische Gerichte auf den Tisch, ein- bis zweimal pro Woche steht Fisch auf dem Speiseplan (ebenso verhält es sich mit Fleisch). Dabei versuche ich auch die Kinder bei der Wahl der Gerichte mit ein zu beziehen (z.B. beim Einkauf dürfen sie bestimmte Zutaten aus einem festen Angebot auswählen).

Auf Wunsch kann in Ausnahmefällen (z.B. bei gesundheitlichen Problemen) auch nach bestimmten Richtlinien gekocht werden. Süßigkeiten sind bei uns eher die Ausnahme.

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Fortbildungen und Kurse:

 Der regelmäßige Besuch verschiedenster Fortbildungsveranstaltungen zum Erwerb des Grundzertifikats ist für mich obligatorisch. Neben diesen Fortbildungen, bilde ich mich in meiner Freizeit mit Hilfe pädagogischer und psychologischer Fachliteratur weiter. Ferner halte ich Kontakt zu anderen Personen aus dem Bereich der Pädagogik und tausche regelmäßig mit diesen fachliche Informationen, Erfahrungen und Kenntnisse aus.

Hier eine Liste meiner bereits besuchten Fortbildungsveranstaltungen.

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